Pflegeberatung, die nicht nur dokumentiert – sondern gestaltet.

Beratung als Hebel – nicht nur als Pflicht

Pflegeberatung nach § 37.3 SGB XI ist gesetzlich vorgeschrieben. Aber sie ist weit mehr als ein Pflichttermin.
Richtig eingesetzt, wird sie zu einem aktiven Steuerungsinstrument – für die Qualität häuslicher Pflege, für die Entlastung Ihrer Versicherten und für die wirtschaftliche Stabilität Ihrer Pflegekasse.

Denn: Jedes Beratungsprotokoll ist ein Einblick in die reale Versorgungssituation – und jede gute Beratung verhindert oft eine unnötige Eskalation in Richtung Sachleistung oder stationäre Unterbringung.

Beratung stärkt die Eigenpflege

Unser Ansatz: Ihre Beratung folgt nicht dem Schema F, sondern der realen Versorgungssituation – praxisnah und steuerungswirksam.
Dabei geht es nicht um Kontrolle, sondern um gezielte Stabilisierung:

  • Angehörige werden in ihrer Pflegekompetenz gestärkt
  • Hilfsmittel und Entlastungsleistungen werden korrekt und gezielt genutzt
  • unnötige Inanspruchnahme professioneller Sachleistungen kann vermieden werden

So kann Pflege zu Hause auch bei hohem Pflegegrad gelingen – mit weniger Kosten und höherer Zufriedenheit auf allen Seiten.

Rechenbeispiel: Was die richtige Beratung spart

Ein Pflegedienst rechnet pro Monat für ambulante Leistungen leicht 1.600 € und mehr ab – oft ausgelöst durch Überforderung der Angehörigen, fehlende Beratung oder schlichte Unkenntnis über Alternativen.

Unser Modell:
Eine gezielte Beratung mit Aufklärung zu rückenschonender Pflege, Entlastungsleistungen, Hilfsmitteln und stressreduzierenden Maßnahmen vermeidet unnötige Fremdversorgung – bei gleichzeitiger Erhaltung der Pflegegeldzahlung.

Ergebnis:
– keine stationäre Einweisung
– keine Umstellung auf Sachleistung
– keine unnötige Kombination aus Pflegedienst und Haushaltshilfe

Stattdessen: Stabilität. Klarheit. Kostenkontrolle.

Hochrechnungen zeigen klare Effekte

Bereits eine moderate Reduktion von Sachleistungsfällen um 20 % bringt spürbare Einsparungen:

  • 24 Millionen € jährlich bei 1 Mio Versicherten
  • basierend auf einer gezielten Stärkung der Eigenpflege
  • bei gleichbleibender Versorgungssicherheit und Qualität
  • belegbar durch Fallanalysen und Rückmeldestrukturen

Diese Effekte entstehen nicht durch Kostendruck – sondern durch Kompetenz, Aufklärung und Stärkung Ihrer Versicherten.

Ihr Vorteil als Kasse

Pflegebedürftigkeit besser steuern

Klare Rückmeldungen zu Überforderung, Entlastungsbedarf, Verschlechterung

Kosten stabilisieren

Vermeidung teurer Sachleistungen durch gezielte Eigenpflegeberatung

Versorgung verbessern

Aufklärung über kombinierbare Leistungen und deren richtige Nutzung

Transparenz erhöhen

Rückmeldung bei Auffälligkeiten, optionale Fallprotokolle

Und was sagt der Versicherte?

„Ich dachte, ich muss das alles alleine machen – bis ich verstanden habe, welche Hilfen es gibt. Jetzt schaffen wir das zu Hause, ohne Pflegedienst. Und ich habe weniger Angst, was falsch zu machen.

Diese Rückmeldung steht exemplarisch für das, was gute Beratung bewirken kann:
Sicherheit. Entlastung. Selbstwirksamkeit.

Machen Sie aus Pflicht echte Wirkung

Sie möchten wissen, wie wir auch Ihre Versorgungsstruktur gezielt entlasten können?
Fordern Sie unsere Beispielrechnung, Fallstudien oder eine interne Präsentation zur Versorgungssteuerung an.

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DZP Deutsches Zentrum für Pflege GmbH

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Tel.: 0203 93051-207